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Tipps

Google Analytics “not provided” – Schluss damit!

Jeder, der mit Google Analytics arbeitet, ärgert sich über die immer weiter ansteigenden “not provided” Angabe in den Besucherquellen im Bezug auf die organischen Keywordinformationen.

Google hat dieses neue System – aus datenschutztechnischen Gründen … komischerweise aber nur für die organische, nicht für die bezahlte Suche – Ende 2011 eingeführt http://googleblog.blogspot.de/2011/10/making-search-more-secure.html und erschwert damit die Webanalyse organischen Traffics erheblich.

not_provided

Leider, das sei vorab gesagt, gibt es keine allheilende Lösung für dieses Problem, doch es gibt einige Möglichkeiten, um nicht ganz im Dunklen tappen zu müssen:

Tipp Nr. 1 – Filter anlegen und URL Informationen extrahieren

Eine Methode, die ein gutes Gespür dafür geben kann, über welche Suchbegriffe die “not provided” Besucher auf meine Webseite gelangen, kann durch das Einfügen der URL-Informationen als Keyword erreicht werden.
Hierzu wird im Analytics Account unter “Verwaltung” -> “Profil” -> “Filter” eine Filterlogik angelegt:

filter

Was ich nun erhalte, ist statt einem “not provided Keyword” immerhin die Information der aufgerufenen URL, die mir definitiv schon um Einiges weiterhilft. Aber Achtung: Der Filter greift nicht rückwirkend, sondern gilt erst ab Erstellung.

Tipp Nr. 2 – Rückschlüsse durch die Suchanfragen schließen

suchanfragenAusnahmsweise wird uns hier durch Google Analytics geholfen ;) Über die Suchanfragen unter “Besucherquellen -> Suchmaschinenoptimierung” -> “Suchanfragen” kann abgeschätzt werden, was die Besucher, die auf meine Seite kommen tatsächlich suchen, kombiniere ich diese Informationen mit den Daten aus den “Besucherquellen” -> “Quellen” -> “Suche” -> “Organisch” bin ich den Bedürfnissen meiner User wieder einen Schritt näher gekommen.

Der Report ist jedoch nicht immer ganz nachvollziehbar und zudem erscheint er erst verzögert, nichtsdestotrotz gibt er gute Einblicke und ist immer noch bei weitem besser, als sich mit einem reinen “not provided” zufrieden zu geben ;)

Voraussetzung dafür ist die Verknüpfung des Google Analytics mit dem Google Webmaster Tools Account. Auch in den Google Webmaster Tools lassen sich unter “Zugriffe” -> “Suchanfragen” noch weitere Informationen des Suchverhaltens auslesen.

 

Fazit

Leider wird uns die “not provided” Ausgabe in Google Analytics immer weiter begleiten und tendenziell – das beobachte ich – weiter zunehmen. Ich denke aber, dass gerade Tipp Nummer 1 mit einigen wenigen Einstellungen und fünf Minuten Arbeit die Situation in der Analyse deutlich transparenter gestalten kann.

In diesem Sinne: Immer schön neugierig bleiben ;)

Nicolai Kuban

Nicolai Kuban

Nicolai Kuban ist Mitgründer vom linkbird Linkmanager und seit 2005 als Unternehmer und Online Marketer aktiv. Seine Leidenschaften sind Unternehmertum, Online-Marketing, Autos und Sport.

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52 Linkbuilding, Content Marketing und Inbound Marketing Tipps


Wäre es nicht schön, wenn du als Online Marketer und SEO jede Woche einen praxisnahen Tipp erhälst, den du für eigene und Kundenprojekte direkt umsetzen oder an Mitarbeiter / Kollegen weiterleiten kannst? Und das ein ganzes Jahr lang?

Wir machen es möglich und haben auf Basis eigener Erfahrungen und unzähliger Gespräche mit den linkbird Kunden 52 Tipps zusammengestellt, von denen wir dir jede Woche einen – völlig kostenlos – zusenden (du kannst dich natürlich auch jederzeit wieder aus dem E-Mail Kurs austragen)!

Reduziere deine Zeit des Researches, Brainstormings und überflüssigen Ausprobierens, unsere Tipps sind einfach, doch man muss eben darauf kommen – lass dich inspirieren ;)

Erfahre in unseren Tipps rund um die Themen Linkaufbau, Content Marketing und Inbound Marketing z.B., wie du

  • Google optimal für die Recherche nach neuen Linkquellen nutzen kannst
  • die SEO-Qualität von Webseiten schnell und einfach herausfinden kannst
  • deine Produkte (z.B. auch physische) und Contents für den Linkaufbau nutzen kannst
  • optimal die Vermarktung eines Contents durchführen und damit Links, Likes, Shares und Tweets generieren kannst
  • Linkbuilding in dein bestehendes Marketing integrieren und umfassender im Online Marketing denken kannst

Darüber hinaus halten wir viele kostenlose Extras für Dich bereit wie z.B.

  • kostenlose Whitepaper
  • kostenlose Mini SEO-Tools
  • uvm.

Worauf wartest du? Hol Dir unsere Tipps und lasse dich jede Woche neu inspirieren!

Nicolai Kuban

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Nicolai Kuban ist Mitgründer vom linkbird Linkmanager und seit 2005 als Unternehmer und Online Marketer aktiv. Seine Leidenschaften sind Unternehmertum, Online-Marketing, Autos und Sport.

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Linkaufbau in bestehendes Marketing integrieren

Am Donnerstag war ich auf dem SEO-Day, auf jeden Fall eine sehr gelungene Veranstaltung mit vielen kompetenten Vorträgen, netten Gesprächen und mehr oder weniger neuen Denkanstößen. Statt ein Recap zu schreiben, möchte ich einfach mal einen Teil der dort behandelten Thematik herausgfreifen.

Immer wieder wurde angesprochen, dass Unternehmen / SEOs sich vom stupiden – aber auch nicht zwingend trivialen – Linkbuilding lösen und dem neuen Trend Content-Marketing / Inbound Marketing anschließen sollen. Einfacher gesagt als getan, aber sicherlich nicht ganz falsch.

Generell bin ich ein großer Fan des Content- und Inbound Marketings (werde dazu auch mal etwas bloggen), beobachte in diesem Zusammenhang die US-amerikanischen Marketer und führe auch selbst in diesem Bereich am Beispiel linkbird Kampagnen durch, z.B. das Experten-Interview zum Thema Penguin, welches viele gute Links, >100 Likes, Tweets und G+ erhalten hat oder auch unser Whitepaper 1×1 des Linkaufbaus.

Content bzw. Inbound Marketing ist aber meiner Meinung nach die Königsklasse, die Know-How, Disziplin für die Erstellung eines “Produkts / Contents”, ein bestehendes Netzwerk (ggf. sogar eine Reputation) und genügend Kreativität für das Seeding voraussetzt – Content und Inbound Marketing ist meiner Meinung nach aus diesen Gründen für die meisten Unternehmen noch weit von der möglichen Praxis entfernt.

Alles in Allem denke ich, dass es auch einen qualitativ hochwertigen Linkbuilding-Schritt davor gibt, der für viele einfacher, weniger aufwändig und in der Praxis erfolgreich umsetzbar ist: Linkbuilding in das bestehende Marketing / Business integrieren! Klingt nicht ganz so sexy wie “Inbound Marketing” und entwickelt auch kaum Eigendynamiken, ist dafür aber strukturiert und zielgenau für nahezu jeden umsetzbar.

Hierzu möchte ich gerne einige Anstöße geben, die sich natürlich vom jeweiligen Business und auch der jeweiligen Marketingstrategie unterscheiden:

Partnerunternehmen und Dienstleister “nutzen” – fragen kostet nichts!

Wenn ich ein richtiges Online-Business betreibe, arbeite ich in der Regel mit verschiedenen Partnern zusammen, die ebenfalls über Webseiten verfügen, von denen ich teilweise ohne Weiteres einen Link generieren kann:

  • als Referenz bei Lieferanten, Agenturen, Dienstleistern, Kooperationspartnern etc. nennen lassen
  • gemeinsam eine Case-Study (?->Wikipedia) mit dem Partner durchführen
  • gemeinsam eine Pressemeldung herausgeben, die ebenfalls auf der Partnerwebseite eingebunden wird
  • für ein Interview im Blog bereitstellen
  • usw.

Das Gute – gerade an eher weniger online-affinen Partnern – ist es, dass häufig überhaupt kein Problem im Bezug auf das Setzen eines Links besteht. Es ist so einfach nachzufragen – los geht´s: nach und nach Partner anmailen und anrufen!

Support in das Thema SEO einweisen – warum nicht?

Spannend finde ich Kundensupport (bzw. fast schon Marketing) im B2C Bereich, der sich außerhalb der eingehenden Anfragen bewegt. Es ist ganz einfach auch den Kundensupport z.B. eines Online Shops mit in das Thema Linkbuilding zu integrieren:

  • Google Alerts zu unternehmensrelevanten neuen Seiten (z.B. Foren, Blogposts usw.) einrichten
  • Support coachen, was ein Backlink ist, wie er gesetzt werden soll und mit welchem Anchor (vorzugsweise in diesem Fall mit dem Brand oder der URL) verlinkt werden soll
  • in Foren wird sehr oft über Produkte bzw. gesuchte Lösungen gesprochen, hier kann sich der Support bereits in die Kaufentscheidung einmischen, sinnvolle Beratung erbringen und gleichzeitig auch einen legitimen Link setzen – Vorteil auch: Links aus Foren können durchaus direkten Traffic bringen … gleiches gilt auch für Blogs oder andere Diskussionen auf verschiedenen Frage-Portalen etc.

Kunden / Fans / Follower und Blogger (ja, Social) mit einbeziehen

Gerade als Online Shop hat man die Chance Kunden und potentielle Kunden mit in den Linkaufbau einzubeziehen:

  • Kunden etwas geben, dass sie twittern und sharen können (ist zumindest auch eine Form von Links) – z.B. ist doch so etwas hier schön umgesetzt: http://tinyurl.com/bnt7za8
  • wenn eigens fotografierte und hochwertige Produktbilder vorliegen, warum nicht anderen Bloggern anbieten, diese gegen Link verwenden zu dürfen (ich denke hier vor allem an Modeshops)
  • Produkttester (auch wenn das Google angeblich nicht mehr so toll findet): Über seine Facebook-Fanpage geht es ganz einfach Produkttester zu finden – man  muss ja nicht zwingend darauf hinweisen, dass auch ein Link gesetzt werden soll. Produkttester entwickeln dann auch schnell eine Eigendynamik , da diese untereinander vernetzt sind, melden sich weitere selbstständig und können dann selektiv ausgewählt werden

Auch hier gibt es viele weitere Möglichkeiten, wie man bestehende Social-Media-Kanäle nutzen kann, um dann doch noch etwas Brauchbares aus seinen Fans herausholen zu können ;)

Sponsorings kalkulieren

Es gibt in Deutschland um die 600.000 (!) Vereine und einige davon besitzen eine Webseite, aber wenig finanzielle Mittel. Es bestehen hier unzählige Möglichkeiten, z.B. einen Fußballverein den Trikotsatz zu sponsoren und im Gegenzug entsprechend auf der Vereinsseite als Sponsor genannt zu werden. Nur um den Praxisbezug wieder herzustellen: Trikotsätze sind nicht sehr teuer ;) , das Investment für diesen Link liegt dann bei 2-300 Euro … natürlich sollte man in die Auswahl des Vereins auch die Analyse der Webseite einfließen lassen, damit sich der Link lohnt.

Generell sind es natürlich nicht nur Vereine, es können auch Feste, Gewinnspiele (think about -> Gewinnspiel “inurl:blog”) anderer Webseiten usw. in Frage kommen.

Pressearbeit / PR mit Linkbuilding-Informationen versorgen

Wenn ich die Ressourcen einer PR-Abteilung habe, die andere Magazine mit Inhalten, Gastbeiträgen oder Bildmaterial versorgt, dann sollte ich dieses Werkzeug auch für eigenes Linkbuilding nutzen. Ein einfacher Weg ist es hier der PR Abteilung einfach eine Excel-Tabelle mit Linkzielen (und ggf. Texten) oder natürlich einen Linkbuilding-Plan in linkbird zur Verfügung zu stellen, den sie sich ja vielleicht mal anschauen kann, wenn sie das nächste Mal Beiträge publiziert oder Pressemeldungen versendet.

Vorhandene Präsenz nutzen

Tatsächlich kommt es vor, gerade wenn man PR bertreibt, dass Webseiten über das eigenen Unternehmen schreiben, jedoch keinen Link setzen. Hier ist es sinnvoll z.B. über Google einfach mal nach seiner Brand oder seiner URL zu suchen; auch hier empfiehlt es sich Google Alerts für sein Brand anzulegen (und auch für die Brands seiner Mitbewerber). Nicht selten stößt man auf Webseiten, die man ohne Weiteres kontaktieren und nach der Verlinkung fragen kann. Natürlich sind es nicht nur Blogs, auch in Foren kann es durchaus sein, dass über die eigenen Produkte gesprochen, aber nicht verlinkt wird.

Umsetzen, dann von Inbound Marketing träumen ;P

Ich denke, wer sich das große Ziel steckt, irgendwann wirklich produktiv Links durch Inbound- und Contentmarketing zu generieren, sollte erst ein mal diese doch recht einfache Verknüpfung zwischen bestehender Marketing-Aktivitäten und Linkbuildings verinnerlichen. Zudem sollte man sich nicht irritieren lassen, denn auch “normales” Linkbuilding funktioniert nach wie vor und solange man die Anchor-Texte (und das sollte mittlerweile Standard sein, bitte auch hier bei Julian lesen: http://www.seokratie.de/top-5-linkbuilding-fehler-2012/) entsprechend variierend einsetzt, kann man auch hier noch weiterhin gut mit fahren und die eigenen Rankings ankurbeln.

Ich empfinde das wirklich Umsetzbare umzusetzen und daraus kalkulierbare Erfolge zu generieren als einen sinnvollen next Step ;)

 

Nicolai Kuban

Nicolai Kuban

Nicolai Kuban ist Mitgründer vom linkbird Linkmanager und seit 2005 als Unternehmer und Online Marketer aktiv. Seine Leidenschaften sind Unternehmertum, Online-Marketing, Autos und Sport.

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Das 1×1 des Linkaufbaus – kostenloses Whitepaper!

Jeder der im Linkaufbau aktiv ist und mit Kunden in Kontakt kommt (ich in meinem Fall über unsere Software linkbird) kennt Fragen, die immer und immer wieder aufkommen. Gerade das Thema Linkaufbau wird generell innerhalb der SEO-Lektüre eher wenig behandelt und selten mit konkreten Tipps, Handlungsanweisungen und Informationen wirklich ergiebig umschrieben.

Da Whitepaper eine super Methode sind, um Informationen in einem praktischen Format innerhalb des Unternehmens zu verteilen, habe ich basierend auf meinen Erfahrungen und unseren Arbeitsweisen das Whitepaper “Das 1×1 des Linkaufbaus” erstellt und stelle es kostenlos zum Download zur Verfügung.

Folgende Themen werden darin anschaulich und für jeden verständlich näher beleuchtet und mit detaillierten Tipps aus der Praxis abgerundet:

Inhalt des Whitepapers “Das 1×1 des Linkaufbaus”:

  1. Zusammenfassung  des Inhalts
  2. Erklärung der Thematik Linkaufbau
  3. Bewertungskriterien des Linkaufbaus (3.1. Bewertungskriterien der Webseite ; 3.2. – des Links)
  4. Basis- / Low-Level-Linkaufbau
  5. Qualitativer Linkaufbau
  6. Linkaufbau durch Linktausch
  7. Linkprofil – welche Links werden benötigt?
  8. Die häufigsten Fehler beim Linkaufbau
  9. Aufbau Mitarbeiter- und Aufgabenstruktur im Linkaufbau
  10. Beispiel einer Linkaufbau-Kampagne

Zielgruppe: Ich kann das Linkaufbau-Whitepaper jedem ans Herz legen, der

  • darüber nachdenkt, das Thema SEO und Linkaufbau im eigenen Unternehmen in die Hand zu nehmen
  • die Aufgabe hat ein Linkbuilding-Team aufzubauen und eine Coaching-Lektüre benötigt
  • bereits aktiven Linkaufbau betreibt und noch zusätzlichen Input für seine Arbeitsweisen benötigt

Jetzt kostenlos herunterladen:Über Feadback zum Whitepaper freue ich mich sehr, ebenfalls darüber, wenn der Blogpost auf Facebook, Twitter oder auf Euren Blogs etc. geteilt wird:

Hier ein Tweet-Beispiel ;)

> Whitepaper zum Thema “Das 1×1 des Linkaufbaus” @nicolaikuban

Viel Spaß beim Lesen!

 

Nicolai Kuban

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Nicolai Kuban ist Mitgründer vom linkbird Linkmanager und seit 2005 als Unternehmer und Online Marketer aktiv. Seine Leidenschaften sind Unternehmertum, Online-Marketing, Autos und Sport.

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Marketing, PR und Präsenz = qualitativer Linkaufbau

Über die OnPage Optimierungen auf der eigenen Webseite gibt es online viel zu lesen, doch das Prozedere des Linkaufbaus wird nach wie vor sehr vernachlässigt. Viele wissen, dass Links über den Linktausch, das Eintragen in Webkataloge oder das Kommentieren in Blogs aufgebaut werden können, doch häufig ist die Qualität dieser Links nicht besonders hochwertig und die Art des Aufbaus teilweise leider nicht sauber.

Mit diesem Beitrag möchte ich zeigen, dass man das Thema Linkaufbau nicht nur aus Sicht eines SEOs betrachten sollte, sondern auch mal wie ein Marketer denken muss, um eine schöne Anzahl an hochwertigen Links kontrolliert generieren zu können. Marketing, PR und Präsenz an den richtigen Stellen kann für schöne Links sorgen! Die einzelnen Möglichkeiten werden nun kurz erklärt, ich werde in späteren Beiträgen aber noch genauer auf die Optionen eingehen.

Partnerschaften und Sponsorings
In vielen Nischen gibt es Vereine, Institutionen oder Events, an denen man sich beteiligen kann. So kann man sich einmal gezielt überlegen, wie man diese Stellen unterstützen kann, um im Gegenzug zum Beispiel mit Logo unter “Partner” von deren Webseite verlinkt zu werden. Es eignen sich verschiedene Ansätze wie Spenden/Sponsorings, Unterstützung im Online Marketing oder tatsächliches, persönliches Engagement.

Häufig sind die angesprochenen Seiten sehr vertrauenswürdig, sodass es sich lohnt für die Verlinkung auch etwas zu kämpfen. Zudem ist gerade bei Events auch zu bedenken, dass diese häufig im Nachgang noch angelinkt werden und immer mehr an Stärke gewinnen.

Interviews und Gastbeiträge
Eine in meinen Augen ausgezeichnete Strategie ist das Durchführen von Interviews oder auch das gezielte Erstellen von Gastbeiträgen. Mit diesen zwei Methoden generiere ich nicht nur Links sondern brande meine Marke und unterstreiche meine eigenen Position als Experte in bestimmten Themen. Innerhalb der Texte kann ich dann ganz gezielt thematisch passende Links unterbringen, als Beispiele, wie ich diese Strategie anwende einfach mal folgende Links als Denkanstoß:

usw. usw. usw.

Einfach kreativ sein und überlegen, was der anderen Seite einen wirklichen Mehrwert bringt. Bei Verhandlungen im Hinterkopf haben: Jeder sucht und braucht hochwertigen Content und wenn Ihr diesen liefert, könnt Ihr auch gerne einen Link darin verbauen!

Erstellung von Whitepapers
Ich bin ein großer Fan von Buzz- und Linkaufbau mit Whitepapers (kleine Publikationen, die ein bestimmtes Thema behandeln), da Sie Aufmerksamkeit, Links und auch noch Leads in meiner Zielgruppe generieren können.

Whitepapers können zu jedem Thema geschrieben werden, sei es das Erziehen eines Hundes (für Hundeshops), das Stimmen einer Gitarre (für Musikshops) oder das richtige Schminken (für Beautyshops). Das Paper eignet sich dann optimal, um gezielt Gastbeiträge zu schreiben oder in anderen Blogs mit Link auf das Paper zu kommentieren.

Pressemitteilungen
Pressemitteilungen werden in meinen Augen viel zu selten effektiv für den Linkaufbau genutzt. In einer Pressemitteilung habe ich die Möglichkeit Startseiten-Links, aber auch ein oder zwei Deeplinks einbinden zu können. Für eine gute Pressemeldung brauche ich natürlich auch ein gutes Produkt bzw. eine Story, damit es lohnt darüber zu berichten.

Diese Pressemeldung kann ich dann auf kostenlosen Presseportalen einstellen oder aber gezielt Redaktionen angehen, die sich der Thematik annehmen. So konnte ich z.B. mit einer linkbird Pressemeldung einen Link von der Internetworld Business auf einen meiner Shops generieren – ein durchaus netter Nebeneffekt!

Foren, Profile und Communities nutzen
Wer guten Content generiert hat, der kann diesen auch über Foren, Communities und Profile bewerben. Es ist ja für alle Leser der Plattformen ein Mehrwert, wenn auf passende Inhalte verlinkt wird. Natrürlich sollte man aus dem Forenbeitrag nicht einfach auf seine Produkte linken, sondern sich erst ein Profil aufbauen und dann gezielt den hochwertigen Content, den man erstellt hat, verlinken.

Jeder Link stärkt die gesamte Seite, es lohnt also immer, auch auf www.seite.de/gutercontent/ zu linken.

Gewinnspiele und Linkbaits
Wenn Ihr etwas zu verschenken habt, dann startet doch einen Linkbait oder ein Gewinnspiel
an dem andere Webseiten teilnehmen können, wenn diese als Gegenleistung auf die zu verlosenden Produkte/Gewinne verlinken. Eine weitere Möglichkeit ist auch die Verlosung oder das Verschenken von Produkten an zum Beispiel Testberichte-Blogs, die Sie im Gegenzug verlinken: Branding und Links zu garnicht mal so teuren Preisen.

Ich hoffe mit diesem Beitrag ein paar Denkanstöße geben zu können, interessant in dieser Thematik finde ich auch:

  • die noch frische SEMSEO-Präsentation von Sasa Ebach, die den Linkaufbau mittles hochwertiger Inhalte in Shops thematisiert – Ihr könnt diese unter http://bit.ly/linkaufbau-shops herunterladen
Nicolai Kuban

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Linkaufbau & Linkmanagement Blog

Links sind der größte Hebel, um an bessere Rankings und somit mehr Besucher zu gelangen - es gibt unzählige Wege und Strategien, um im Linkaufbau und Linkmanagement erfolgreich zu sein.

In diesem Blog berichten Nicolai Kuban und Gastautoren über die unterschiedlichen Ansätze des Linkaufbaus. Verschiedene Strategien, Tipps und Erfahrungen werden hier geteilt, um eine nützliche Sammlung für jeden SEO und Linkbuilder zusammenzustellen.


das möchte ich regelmäßig lesen:

        

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